Objekt

Das Jakobsberger-Kloster

Es ist Tafel XXVII der Sammlung von insgesamt 35 Tafeln „Historische und architektonische Merkwürdigkeiten von Mainz in seiner Vorzeit und Gegenwart“ des Lithografen Dionis Wasserburg von 1842. Ursprünglich erbaut im Jahr 1050 von dem Erzbischof Luipold lag es außerhalb der Stadt; durch die Erbauung der Zitadelle kam es in dieselbe. Die darin wohnenden Ordensgeistlichen waren Benediktiner. Es hatte das Unglück 3 mal zerstört zu werden.

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