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Das Dalheimer Kloster

Es ist Tafel VIIII der Sammlung von insgesamt 35 Tafeln „Historische und architektonische Merkwürdigkeiten von Mainz in seiner Vorzeit und Gegenwart“ des Lithografen Dionis Wasserburg von 1842. Die Kirche und das Kloster Maria Dalheim lag auf der Westseite von Mainz zwischen Zahlbach und der Dahlheimer Mühle im Tal, früher Heiligental genannt. Es war die erste christliche Kirche in unserer Gegend. Im 13. Jahrhundert war das Kloster eine Zeit lang ein Doppelkloster von von Mönchen und Nonnen. Sowohl durch Überschwemmungen als auch durch Kriege erlitt es mehrere Zerstörungen. Bei der Belagerung von 1793 benutzten die Franzosen noch den Rest seiner Mauern zur Verteidigung, worauf es gänzlich verschwand. Erstellt von Wasserburgs Mitarbeiter P. Calvi (siehe Signatur).

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