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Die Weissefrauenkirche

Es ist Tafel XXIV der Sammlung von insgesamt 35 Tafeln „Historische und architektonische Merkwürdigkeiten von Mainz in seiner Vorzeit und Gegenwart“ des Lithografen Dionis Wasserburg von 1842. Diese Kirche samt Kloster, gestiftet in der Mitte des 13. Jahrhunderts durch den Mainzer Bürger Eberzo, lag auf dem damals sogenannten Tiermarkt und war seiner ersten Stiftung zu Folge für unordentliche Frauenzimmer worin sie ihren geführten Lebenswandel bereuten und abbüßten. Man gab ihnen wegen ihrer weißen Kleidung den Namen Weiße Frauen, sie selbst aber nannten sich die büßenden Schwestern. Im Hintergrund: Der Alexanderturm

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