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Das Jungfäuliche Kloster St. Agneten

Es ist Tafel VII der Sammlung von insgesamt 35 Tafeln „Historische und architektonische Merkwürdigkeiten von Mainz in seiner Vorzeit und Gegenwart“ des Lithografen Dionis Wasserburg von 1842. Das Jungfräuliche Kloster stand da, wo gegenwärtig am Tiermarkt die Ludwigstraße ihren Anfang nimmt. Ursprünglich gebaut im Jahre 1290 wurde es in den Jahren 1716 - 17 abgerissen und aus den Mitteln der Nonnen bis zu dem Jahre 1725 neu vollendet. Nach Aufhebung des Klosters wurde die Kirche bei Anlegung der Ludwigstraße im Jahr 1809 niedergerissen; den noch stehenden teil des Klosters benutzte das Militär.

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