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Die Stephanskirche

Es ist Tafel V der Sammlung von insgesamt 35 Tafeln „Historische und architektonische Merkwürdigkeiten von Mainz in seiner Vorzeit und Gegenwart“ des Lithografen Dionis Wasserburg von 1842. In dem Untertitel gibt D. Wasserburg die folgende Beschreibung zu seinem Motiv an: "Die Stephanskirche aufgenommen aus dem 3ten Stockwerke (2 Stiegen hoch) des nord-nord-westlich gelegenen Hauses LittF N258 wurde im Jahre 990 von dem Erzbischofe Willigis erbaut. Sie war anfänglich von Holz. In der 1ten Hälfte des 11ten Jahrhunderts wurde sie aus Stein gebaut. Zwei hundert Jahre später musste sie wegen Baufälligkeit neu errichtet werden. Im Innern der Kirche befindet sich das Grabmal des heil. Willigis und dessen Messgewand. Die Höhe ihres Thurmes von der Erdfläche beträgt 210 Fuss. In der letzten Zeit der französischen Regierung war auf diesem Thurme ein Telegraph, welcher mit dem von Drais auf dem sogenannten Hessel gelegenen Telegraph corespondirte."

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