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Internierung im Konzentrationslager Buchenwald und Bemühungen um die Entlassung Paul Schneiders

u.a. Gesuch um Zurückziehung des gegen Pfarrer Schneider erlassenen Ausweisungsbefehl und Freilassung des Schutzhäftlings, 8.1.1938; Erklärung Margarete Schneiders zur Haltung dem Staat gegenüber (mit handschriftlicher Notiz: geschrieben in Berlin im Januar 1938, abgegeben von Präses Scharf auf der G.St.P.Hauptstelle Berlin nach meinen 5 erfolglosen Besuchen); Mitteilung über die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Paul Schneider wegen Vergehens gegen das Sammlungsgesetz, 11.5.1938; Mitteilung über die Einstellung der Verfahren gegen Paul Schneider wegen Vergehens gegen das Heimtückegesetz, 10.6.1938; Brief von Präses Scharf an Margarete Schneider, 26.7.1938; Meldung an die Lagerkommandantur wegen "unglaublichen Verhaltens" des Schutzhäftlings Paul Schneiders beim Morgenappell, 2.9.1938 (Kopie); Brief von Pfarrer Fritz Langensiepen an Herrn Hevel mit der Bitte, sich für die Freilassung Paul Schneiders einzusetzen, o.D. (vermutlich Jan. 1939); Bericht über die Angelegenheit des Pfarrer Paul Schneider von Dickenschied-Womrath von Pfarrer Fritz Langensiepen; Eingaben der Presbyterien in Dickenschied und Womrath an Reichsminister Rudolf Hess und Reichskanzler Adolf Hitler mit Bitte um Zurücknahme der Ausweisung und um Freilassung Paul Schneider, 10.3.1939 und 18.3.1939; Bericht des Rates der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union an Reichsminister Hans Heinrich Lammers anlässlich des Todes Paul Schneiders, mit Antwortschreiben, 1939 (Abschrift).

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