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Erneute Verhaftung Paul Schneiders und Ausweisung aus dem Rheinland

u.a. Bericht über die Verhaftung von Pfr. Paul Schneider aus Dickenschied (Hunsrück) und ihre Begründung, verfasst von Margarete Schneider, Manuskript mit mehreren Durchschlägen; Eingabe der Presbyterien von Dickenschied und Womrath an den Rat der Ev. Bekenntnissynode im Rheinland, 8.6.1937; Taufgedicht von Paul Schneider für seinen Sohn, verfasst in der Haft, 10.6.1937, beiliegend: englische Übersetzung und handschriftliches Manuskript (Kopien); Stellungnahme der Presbyterien von Dickenschied und Womrath zu den Haftgründen, 16.6.1937; Briefe von Paul Humburg, Präses der Bekenntnissynode, an Margarete Schneider betr. die Haft von Paul Schneider (Humburg hatte sich u.a. dafür eingesetzt, dass Paul Schneider in der Haft eine Bibel erhielt); Brief von Paul Schneider an Paul Humburg mit Bericht über seine Freilassung und Ausweisung, 27.7.1937; Brief an Pfarrer Fritz Langensiepen über die Ausweisung, 8.8.1937; Schreiben aus den Gemeinde mit dem Wunsch nach Rückkehr ihres Pfarrers, September 1937; Korrespondenzen betr. die Rückkehr in die Gemeinde Dickenschied, hier: u.a. Brief von Joachim Beckmann, 28.9.1937 Brief an Pfarrer Emil Weber, 15.9.1937; Schriftwechsel mit Rechtsanwalt Horst Holstein über seine Haftbedingungen, September 1937; Bericht der Geheimen Staatspolizei über die Verhaftung und Ausweisung des Pfarrers Schneider an das Konsistorium der Rheinprovinz, 4.9.1937 (Abschrift); Brief von Paul Schneider aus dem Gestapo-Gefängnis an seinen Amtsvertreter Pfarrer Leo Kemper, November 1937; Erklärung Paul Schneiders zur Verweigerung der Annahme der Schutzhaft und zu seiner Ausweisung, o.D. (handschriftliche Abschrift); Eingabe des Presbyteriums der Gemeinde Dickenschied gegen die erneute Inhaftierung und die Ausweisung Paul Schneiders, o.D..

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