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Ms 89-33 - Liebe Bettine! Du denkst wohl gar nicht mehr an mich
Ms 89-41 - Liebe Tante! Dein Brief hat mich zuerst gar sehr gefreut
Ms 89-26 - Liebe Bettina, du bist mit deinem Brief vom 3. 30. Merz gar zu lieb
Meine innigst geliebte Christine! - Ich weiß gar nicht, was ich davon ... , 03.01.1827. - Benediktinerabtei St. Bonifaz in München und Andechs
Meine geliebte, theure Christine! Ich kann Ihnen gar nicht mit Worten ... , 19.02.1824. - Benediktinerabtei St. Bonifaz in München und Andechs
Meine geliebte, theure Christine! - Ich weiß gar nicht, was ich davon ... , 23.04.1825. - Benediktinerabtei St. Bonifaz in München und Andechs
Ich kann Dir gar nicht sagen, geliebte Schwester! welche innige Freude Du ..., 05.08.1828. - Benediktinerabtei St. Bonifaz in München und Andechs
Dießmal weiß ich wirklich gar nicht mehr, was ich von Deinem Stillschweigen ... , 10.09.1828. - Benediktinerabtei St. Bonifaz in München und Andechs
Meine liebe, theuerste Christine! Ich kann gar keine Worte finden, um Ihnen ... , 07.03.1823. - Benediktinerabtei St. Bonifaz in München und Andechs
Dießmal, meine innigst geliebte Christine, weiß ich gar nicht mehr, was ich ... , 22.09.1828. - Benediktinerabtei St. Bonifaz in München und Andechs
Meine gute, theure Christine! Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr mich ... , 11.12.1821. - Benediktinerabtei St. Bonifaz in München und Andechs
[Flugblatt] : Wie viele Deutsche gibt es nicht in Paris, die nachdem sie den vaterländischen Boden verlassen, entweder gar keine oder nur unvollständige Nachrichten von Deutschland erhalten ... / [Der deutsche patriotische Volksverein]
Discurs Etzlicher Wandersgesellen/ Wie die miteinander gar ein lieblich Gespräch mit Pfaltzgraff Friedrichen und Herren Buquoi halten/ von wegen des itzigen Zustandes in Römischen Reich/ unnd wie auch entlich Spinnola sein Gespräch auch mit ihnen helt
Trewhertzige Warnung/ Für Dem Grossen Laster der Haßsüchtigen verleumbdung vnschüldiger Christen : So wol An die jenige/ Welche ehrliche Leute unschüldiglich hinterrücks außtragen/ Als auch Welche solchen Außträgern und Verleumbdern gar zu leichtlich Glauben geben / Aus Gottes Wort geschrieben Durch M. Georgium Dedekennum
Gar krefftige Ermanunge zur notwendiger Vorbereytung zum sterben, wie der mensch bei guter zeit darauff bedacht, und mit Gott vereiniget sein, unnd wes er sich an seim ende wider des Deuffels versuchunge trösten soll ... tröstlich zu lesen / Eras. Roter. Lat. u. jetzt erstmals deutsch außgangen durch Hern Reynhardum Lutz
D. Heinrich Elias Hundertmarks Aeltesten Physici und funfzigjährigen Medicinae Practici in der Stifts-Stadt Zeitz Gründliche Abhandlung einiger sehr großer und bishero mehrentheils unheilbar gehaltener Kranckheiten, in welcher so wohl der Ursprung, Zeichen und Fortgang einer ieden von diesen Kranckheiten deutlich gewiesen als auch die Art und Weise, wie selbigen gar bald, ganz sicher und ohne Beschwerden könne abgeholfen werden, umständlich gelehret wird.
Bildpostkarte "Bahnhof von Dijon"
Kurtz verzeichnus || des jenigen/|| Was der Durchleuchtige/ Hochgeborne F[ue]rst vnd || Herr/ Herr Reichard Pfaltzgraue bey Rhein ... || den 18 Januarij Anno, 1592 vnnd die nachfolgende tage bey || dem ... Fursten vnd Herrn || Herrn Friderichen Pfaltzgrauen bey Rhein/ des Heyligen R[oe]=||mischen Reichs Ertztruchsessen vnd Churfursten ... || einer vermeindten Tutel vnd Curatel wegen/|| zu Heidelberg gesucht: Darauß greifflich abzunemen || daß S. F. G. jhres suchens vnd f[ue]rnemens || gantz vnd gar nit befugt.|| ... ||
Nach dem bey vorigen zerrütteten/ vnd zumahl noch sehr zweiffelhafften zeiten/ vnser liebes Vatterland so gar erarmet/ daß ... denen dabey eingerissenen verderblichen vppigkeiten/ durch heilsame verordnungen ... nicht vorbiegen wirde ... müsste. Wann aber insonderheit die bey Hochzeiten eingerissene Mißbräuche ... nicht die geringste vrsach dessen seind ... So haben Vnsere Gn. Herren die Rähte und Ein vnd Zwantzige ... Erkant/ daß einem jeden Hochzeiter ... die Hochzeitsordnung abholet ... vnd derselbe ... ernstlich zuhalten/ erinnert werden solle ... : [Decretum Montags den 10. Aprilis 1654.]
Nach dem bey vorigen zerrütteten/ vnd zumahl noch sehr zweiffelhafften zeiten/ vnser liebes Vatterland so gar erarmet/ daß ... denen dabey eingerissenen verderblichen vppigkeiten/ durch heilsame verordnungen ... nicht vorbiegen wirde ... müsste. Wann aber insonderheit die bey Hochzeiten eingerissene Mißbräuche ... nicht die geringste vrsach dessen seind ... So haben Vnsere Gn. Herren die Rähte und Ein vnd Zwantzige ... Erkant/ daß einem jeden Hochzeiter ... die Hochzeitsordnung abholet ... vnd derselbe ... ernstlich zuhalten/ erinnert werden solle ... : [Decretum Montags den 10. Aprilis 1654.]