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Der Ritter Toggenburg : eine Ballade von Schiller / in Musik gesetzt von J. R. Zumsteeg ; arrangirt für die Guitarre von Carl Glaeser
Aus der Oper: der Kaliph von Bagdad / Boieldieu
Die folgsame Tochter / in Musik gesezt für 1 Singstimme mit Begleitung von Guitarre oder Pianoforte von Gottfried Weber ; I. Casper
An Emma : Ode von F. Schiller : mit Begleitung des Pianoforte oder der Guitarre / in Musik gesezt und seinem Freunde Carl Schwab gewidmet von J. H. Linse
Arist an Laura : mit Guitarre oder Pianoforte Begleitung / von C. Wagner
An mein Herz : mit Guitarre oder Pianoforte Begleitung / componirt von C. Wagner
Traur- und Lob-Gedichte : Womit Wegen tödtlichen Hintritts Der Weiland Durchläuchtigsten Fürstin und Frauen/ Frauen Annae Magdalenae, Gebohrner Pfaltzgräfin bey Rhein/ Hertzogin in Bayern/ Gräfin zu Veldentz und Sponheim [et]c. Verwittibter Gräfin zu Hanau/ Rhieneck und Zweybrücken/ Frauen zu Müntzenberg/ Lichtenberg und Ochsenstein [et]c. Jhre hertzliche Klage darthun/ und der Hochseligsten Fürstin Ehrenmahle auffrichten wollen Einige Hoch-Gräfl. Hanau-Müntzenbergische Ministri, Räthe/ und so geist- als weltliche Bediente
A Hill gate that obstructs reform : Columbia sprengt einen Berg, und mehrere Politiker werden durch die Luft geschleudert / Th. Nast
The end of party slavery. Party slave-driver. "If we can't whip these Mugwumps into shape, our occupation will be gone." : ein republikanischer und ein demokratischer Politiker befürchten, dass sie ihre Stellen verlieren werden, wenn es ihnen nicht gelingt, die Anhänger der Civil Service Reform in ihren Parteien zum Schweigen zu bringen. [In der Zeichnung befinden sich mehrere Textblöcke] / Th. Nast
Adalgisel, auch Grimo genannt, Diakon, diktiert dem Diakon Erchenulf sein Testament. Das Kloster St. Agatha in Longuyon mit seinem Hospital erbt sein Vermögen im Woevre-, Ardennen- und Triergau unter der Auflage, dass die 16 Armen, die im Hospital leben, weiterhin versorgt werden und bei Todesfällen neue Arme aufgenommen werden, ferner dem Trierer Priester Banto auf Lebenszeit 100 Malter Weizen, 10 Schweine und 40 Käse zu geben. Kloster und Spital erhalten folgende namentlich genannte Objekte: Longuyon, Noers, seinen Anteil an Montmédy an Chiers und Ire, zwei Drittel des Dorfs Temmels an der Mosel, Weinberge an der Mosel, Häuser, die er in der Woévre, den Ardennen und dem Trierer Land gekauft hat. Weiterhin sollen erhalten: die Peterskirche in Temmels ein Drittel des Dorfs Temmels, seinen Anteil an dem Dorf Weiten, seinen Besitz in Kell. Die Domkirche in Verdun, an der er erzogen wurde, erhält seinen Anteil an Mercy, das Dorf "Wichimonhiaga" [nicht identifiziert] im Verdungau, den Ort Domo und das castrum Tholey, wo er eine Kirche erbaute. Über Abgaben dieser Kirche an den Trierer Bischof trifft er nähere Verfügungen. Die Kirche St. Maximin in Trier erbt die Hälfte von Bastogne und die dortigen Kuhirten mit ihren Familien, Gesinde und Herden. Die Kirche St. Peter und Vitonius in Verdun, wo sich die Leprakranken aufhalten, seinen Anteil an Taben. Die Armengenossenschaft in Trier erhält ein Haus in Trier, das er früher von der Armengenossenschaft gekauft hatte. Die Metzer Leprakranken erhalten ein Viertel des Dorfs Failly, die Armengenossenschaft der St. Martinskirche in Tours 600 Schillinge, die er bisher von einem anderen Viertel von Failly, das er von seinem Neffen Herzog Bobo kaufte, eingenommen hat. Die Leprakranken in Maastricht erhalten seinen Anteil am Dorf Flémalle im Tongerngau, die Armengenossenschaft in Huy das Dorf Han an der Ourthe, seine Neffen, die Söhne Ados, seinen Anteil am Dorf Beuveille. Die Weinberge an der Lieser, die er von der Kirche St. Maximin/Trier zur Nutznießung hat, die ebenfalls zur Nutznießung innegehabten Weinberge der St. Georgskirche in Amay, wo seine Tante ruht, und das Dorf Iré, das seine verstorbene Schwester, die Diakonisse Ermengunde der Verduner Kirche geschenkt hatte und er selbst zur Nutznießung hat, fallen nach seinem Tod an die 3 Kirchen zurück. Aus den 4 Mühlen am Bach Crusnes, die gegenwärtig der Müller Erpo inne hat, bildet er eine Stiftung zum Unterhalt der Armen, die er im Dorf Mercy untergebracht hat. Die Freilassung von Hörigen und seine beurkundeten Schenkungen an Kirchen und verdiente Personen sollen nach seinem Tode Rechtskraft behalten. Zuwiderhandlungen gegen dieses Testament sollen mit 10 Pfund Gold und 50 Pfund Silber geahndet werden.
Festung Koblenz
König Ludwig I. verleiht dem Kloster St. Irminen auf Bitten des Erzbischofs Radbod ("Ratbod") von Trier und der Äbtissin Anastasia Friede und Bann für die einzeln genannten Besitzungen bei Trier, Frankreich und Belgien. Siegler: der Aussteller. "XI kalendas Aprilis anno tertio imperii domini Ludowici piissimi regis indictione X Aquisgrani palatio regio".
Eine Gruppe von 12 genannten Erzbischöfen und Bischöfen gewährt der Marienkapelle des Benediktinerinnenklosters Rupertsberg, wo auf wundersame Weise aus dem Herzen eines Marienbildes Blut geflossen war, einen Ablass, damit die Kapelle von zahlreichen Gläubigen besucht werde. Alle Büßer, die an den Festen der Kirchenpatrone, am Kirchweihtag und an weiteren Festen, nämlich Weihnachten, Beschneidung des Herrn, Erscheinung des Herrn, Karfreitag, Pfingsten, Trinitatis, Fronleichnam, Kreuzauffindung, Kreuzerhöhung, allen Marienfesten, den Festen Johannes d. Täufers und Johannes d. Evangelisten, der Apostel Petrus und Paulus und aller Apostel und Evangelisten sowie namentlich aufgezählter Heiliger und während der Oktav der genannten Feste, die Kapelle zum Gebet oder als Pilger aufsuchen oder die Messen, Predigten, die Matutin, die Vesper oder andere Gottesdienste besuchen, ferner die, die den Leib Christi oder das heilige Öl als Kranke empfangen, diejenigen, die mit gebeugten Knien dreimal Ave Maria beten, die zum Bau, zur Beleuchtung und zum Kirchenschmuck der Kapelle beitragen oder sie irgendwie anders unterstützen, diejenigen, die ihr in Testamenten Gold, Silber und Paramente vermachen oder andere mildtätige Stiftungen an die Kapelle leisten, alle die, die vor dem Marienbild knien und es mit Gebeten grüßen oder Spenden geben, also jeder, der das Vorgenannte oder etwas davon ehrerbietig vollzieht, erhält 40 Tage Ablass von allen auferlegten Bußen. Siegler: die 12 Aussteller
Indulgenzbrief von 16 Erzbischöfen und Bischöfen. "1330 Januar 28 Avignon."
Die Eheleute Mathias Schumacher und Getze Frengin, wohnhaft in Bernkastel, verkaufen dem Abt, Prior und Konvent von St. Matthias um eine Summe von 26 Gulden einen jährlichen Erbzins von 26 Weißpfennigen Trierer Währung, fällig am St. Johannistag aus einem näherbezeichneten Haus und Weingarten in Bernkastel. Siegler: Schultheiß Mathias Romer (1,) Johannes Durchdenwald (2), beide Schöffen in Bernkastel.
Duo concertant pour 2 flutes : œuvre 5 - no. 1 / composés par Auguste Vern
Troisième trio pour piano, violon et violoncelle : [op. 172] / composé François Hünten
Kulturgeschichtliches Bilderbuch aus drei Jahrhunderten / hrsg. von Georg Hirth
Mosella : valse pour le piano à quatre mains ; op. 180 / composé ... par François Hünten
Topographia Galliae, Oder Beschreibung und Contrafaitung der vornehmbsten/ und bekantisten Oerter/ in dem mächtigen/ und grossen Königreich Franckreich - Die fürnehmste und bekantiste Stätte und Plätze in der Provinc Picardiae Wie auch den andern Eingang von gemelten Königreich, auch deßen Regirung und fürnehmbste Ämbtern fürstellend