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Saar- und Mosel-Weinbau-Karte für den Regierungsbezirk Trier : 1868 / Im Auftrage der Königlichen Regierung zu Trier angefertigt im Jahre 1868 unter der Leitung des königlichen Kataster Inspectors Steuerrath Clotten
Trier : [mit der Mosel von Schengen bis Koblenz sowie Porträt Johanns VI. von Schönenberg, Erzbischof von Trier] / Johann bussemc. excudit
Augustinus de Trinitate
A tour through part of Belgium and the Rhenish Provinces / [John Henry Manners. Sketches by Elizabeth Dutchess of Rutland]
Von wegen Ihro Churfürstliche Durchlaucht zu Trier [et]c. sämtlichen des hohen Ertzstifts Städt- und Aemteren hierdurch anzufügen: Daß dieselbe nicht nur auf die wegen der Geburths-Hülf unterm 22ten Februar 1772. gnädigst erlaßener Verordnung, welche von höchst gedachter Seiner Churfürstl. Durchlaucht ihres ganzen Inhalts noch mahlen hiermit wiederholet .... Ehrenbreitstein in Consilio Electoraii Aulico den 9. Februar 1774. / [Clemens Wenceslaus Churfürst]. Ex Mandato P. M. Hommer
Chorgesänge zum gottesdienstlichen Gebrauch / hrsg. vom Evangelischen Kirchengesang-Verein für die Pfalz
Delineatio simplicissima & Descriptio brevissima Portae Augustissimae, quam Divo Friderico Regi Bohemiae &c. Duci Silesiae &c. Phoebus & Musae in Parnasso ex Vratisl. sic posuere
Nachdeme die unterm 28ten Junii 1737. ins gantze Ertz-Stifft an alle Geist- und Weltliche erlassene Churfürstliche Trauer-Ordnung, bey wenigen Sterb-Fallen mehr, und an wenigen Orten, gehalten wird: Diese Ordnung gleichwohlen, das wahre gemeine Beste und Abstellung unnöthigen Geprängs und Kösten, zum heilsamen Ziel hat .... Ehrenbreitstein in Consil. Elect. Aul. den 13ten Junii 1752. / [Clemens Wenceslaus Churfürst]. Ex Mandato Speciali Emi. Dmi. Electoris E. A. Mees Secret.
Saynsche Chronik / Alexander Graf v. Hachenburg, Prinz zu Sayn und Wittgenstein
Derer Augspurgisch Confessions-Verwandten Churfürsten/ Fürsten und Stände Beantwortung/ Der von Ihrer Churfürstl. Durchl. zu Pfaltz/ dem Chur-Brandenburgischen Envoye Extraordinaire, Freyherrn von Boezelaer, letzthin unter dem dato Düsseldorff/ den 18. Martii 1700. ertheilten Resolution
Reverendissimus et Eminentissimus Elector! Es haben zwarn Ihro Churfürtl. Gnaden ... unterm 28ten April des abgewichenen Jahrs zum Druck beförderter, und offentlich verkündeter General-Verordnung die gemessenste Straffen gegen diejenige allbereits verordnet, welche entweder selbsten aus Höchst-Dero Churlanden heimlich auszutretten, oder aber auch solchen Emigranten auf einige Weiß hülfliche Hand zu biethen, auch derenselben Vorhaben zu verheelen sich erfrechen würden ... Signatum Ehrenbreitstin den 28ten Januarii 1764. / Joann Philipp Churfürst
Friedrich August, von Gottes Gnaden, souverainer Herzog zu Nassau [et]c. [et]c. und Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden, souverainer Fürst zu Nassau [et]c. [et]c. Wir haben zu bemerken gehabt, daß von denen in Gemäsheit des Reichs-Deputations-Schlusses und anderen Veranlassungen alljährlich aus Unsern Landes-Einkünften an eine beträchtliche Anzahl von Individuen bezahlt werdenden, und grose Summen betragenden Pensionen nur in geringer Theil in Unsern Landen verzehrt wird ... So geschehen Biebrich den 18. August und Paris den 15. August 1807
Das Kastell Ems / Bodewig
Friedrich August, von Gottes Gnaden, souverainer Herzog zu Nassau [et]c. [et]c. und Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden, souverainer Fürst zu Nassau [et]c. [et]c. Nachdem wir beschlossen haben, die zum activen Militärdienst untauglich gewordenen und deshalb in Pensionsstand vesetzten Militärindividuen so viel als möglich zu begünstigen und sie auch ferner dem Staate nützlich zu machen, auch sie zweckmäßig zu beschäftigen und ihnen deshalb bey sich ergebender Gelegenheit solche Stellen anzuweisen ... Gegeben Biebrich den 7ten und Weilburg den 9ten Jenner 1808
Friedrich August, von Gottes Gnaden, souverainer Herzog zu Nassau [et]c. [et]c. und Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden, souverainer Fürst zu Nassau [et]c. [et]c. Da Wir nöthig finden, die bereits in einem Theil Unserer Herzoglichen Lande bestehende Einrichtung einer Generaldepositencasse auf Unser gesamtes Herzogthum auszudehnen ; so verordnen wir hiermit ... So geschehen Biebrich den 4. Jenner 1807
Unterthänigster Glückwunsch, Welchen bey der hohen Vermählung Des Durchlauchtigsten Fürsten und Herrn, Herrn Georg Wilhelm Landgrafen zu Hessen, Fürsten zu Herßfeld, Grafen zu Katzenelnbogen, Dietz, Ziegenhayn, Nidda, Schaumburg, Isenburg und Büdingen [et]c. ... Mit der Hochgebohrnen Gräfin und Frau, Frau Maria Louisa Albertina, Gräfin zu Leiningen und Dachsburg, Frau zu Aspremont, Oberstein, Bruch, Bürgel und Reypoltskirchen [et]c. in tieffster Ehrfurcht abstatten wollen / das Hochgräfl. Leining-Heidesheimische Cammer-Collegium
Abhandlung über die Vertheilung gemeinschaftlicher Aemter oder Herrschaften / Entworfen von Johann Wilhelm Wernher Herzoglich Pfalz-Zweybrückischen Regierungs-Rath und Vice-Cammer-Director
Chorgesänge zum gottesdienstlichen Gebrauch / hrsg. vom Evangelischen Kirchengesang-Verein für Württemberg
Johannis || Sleidani.|| Warhaftige Be||schreibung allerr || H[ae]ndel/ so sich in Glaubens Sa=||chen vnnd Weltlichem Regiment/ vnter dem Großm[ae]ch=||tigsten Keyser Carln dem F[ue]nfften zugetragen vnnd verlauffen || haben/ Erstlich in Lateinischer Sprach ... || beschriben.|| Jetzund aber/|| ... inn ... || Teutsch gebracht ... || Deßgleichen/ Eine Ordenliche verzaichniß aller=||ley Sachen ... || Sampt einer Apologj vom Authore selbs || ... ||(ORdenliche Ver=||zachniß allerley Sachen vnnd || H[ae]ndel/ so sich ... || vom Tausent Fünffhundert fünff vnnd fünfftzigsten || Jar an/ biß auff die zeit/ als Keyser Carl der Fünfft || die Keyserliche Hoheyt den Churfürsten des || Reichs ... || vberge=||ben lassen/ verlauffen ... || ha=||ben.|| Durch Michaelem Beuther von Carlstatt/|| der Rechten Doctorn beschriben.||)
Friedrich August, von Gottes Gnaden, souverainer Herzog zu Nassau [et]c. [et]c. und Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden, souverainer Fürst zu Nassau [et]c. [et]c. fügen hiermit zu wissen: Die Kinderblattern waren bekanntlich bis vor einigen Jahren eine der gewöhnlichsten Krankheiten des Menschen, und sie waren um so furchtbarer, als beinahe alle Menschen Empfänglichkeit für sie haben, und diejenige, welche sie nicht zum Tod hinreißen, häufig dadurch die edelsten Glieder des Körpers verlohren oder körperliche Gebrechen behielten ...