Das St. Peter-Thor
Es ist Tafel XXXV der Sammlung von insgesamt 35 Tafeln „Historische und architektonische Merkwürdigkeiten von Mainz in seiner Vorzeit und Gegenwart“ des Lithografen Dionis Wasserburg von 1842. Diese kolorierte Lithographie von D. Wasserburg zeigt das St. Peter-Tor in Mainz hinter einer Brücke über den "Umbach" oder auch "Ohmbach" (Verlauf heute unterirdisch), bervor es im Jahr 1774 abgerissen wurde. In seiner historischen Beschreibung (s. Lithografie) beschreibt D. Wasserburg die Lage des Tors wie folgt: "... wo der Paradeplatz endet und die hintere Bleiche ihren Anfang hat" (heute vermutlich zwischen dem Kurfürstlichen Schloss zu Mainz und dem Landgericht). Auf der Rückseite wurde eine mutmaßliche Sammelmappendeckseite aufgeklebt mit der Aufschrift: "Historische und architektonische Merwürdigkeiten von Mainz in seiner Vorzeit und Gegewart".