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Die römische Wasserleitung

Es ist Tafel XXXIII der Sammlung von insgesamt 35 Tafeln „Historische und architektonische Merkwürdigkeiten von Mainz in seiner Vorzeit und Gegenwart“ des Lithografen Dionis Wasserburg von 1842. Bestand aus einer Gussmauer, deren Außenseite mit Quatersteinen besetzt war. Die Wasserleitung erstreckte sich von der sogenannten Königsquelle zwischen Heidesheim und Finthen bis zu einem vor dem Gautor angebrachten Wasserbehälter

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