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Grafschaft Wied-Neuwied
Grafschaft Wied-Runkel
Kirchenordnung von Wied
Kirchenordnung von Wied 1683
Die Staaten der Fürsten zu Nassau-Dietz, Siegen, Dillenburg, Hadamar, Weilburg, Usingen, Idstein, Saarbrück und Ottweiler, mit den Grafschaften Holzapfel, Sayn und Wied
Kurze Darstellung nebst Bitte, die Ansprüche des fürstl. Hauses Wied auf den Theil des churtrierischen Landes, so auf dem rechten Rheinufer übrig geblieben, auch das auf demselben übrig gebliebene Stück von Chur-Kölln die alte Grafschaft Wied betreffend
Geschichte der gräflichen und fürstlichen Häuser Isenburg, Runkel, Wied, verbunden mit der Geschichte des Rheinthals zwischen Koblenz und Andernach, von Julius Cäsar bis auf die neueste Zeit : für Freunde der Vaterlandskunde ; Mit 10 Abbildungen von Stammruinen, Münzen, einer Charte, Geschlechtstafeln und Urkunden / von J. St. Reck
Actenmäßiger Unterricht von dem Rechtsstreit über die Reichs- und Crayß-Abgaben, insonderheit aber die Cammer-Zieler von der Graffschaft Nieder-Isenburg-Grentzau, welcher an beyden höchsten Reichs-Gerichten zwischen ... dem hohen Ertz-Stifft Trier und dem Herrn Reichs-Cammer-Gerichts-Fiscali eines, dann ihro hochgräfliche Gnaden zu Wied-Neuwied, andern Theils seit vielen Jahren anhängig ist / [Christian Hiskias Heinrich von Fischer]
Burg Sayn, Modell
Burgruine Sayn um 1910
Burg Sayn, Besuchergruppe, 1930
Blick auf Burg Sayn
Blick auf die Burg Sayn
Burg Sayn, Säuberung des Burgbergs, 1980
Burg Sayn, Säuberung des Burgbergs, 1980
Burg Sayn, Fürst Alexander zu Sayn-Wittgenstein-Sayn bei Baumfällarbeiten 1980
Burg Sayn, Baumfällen 1980
Burg Sayn, Säuberung des Burgbergs, 1980
Baum auf Burg Sayn, 1962
Blick auf die Burg Sayn, 1634